Mit CZT setzen Sie die Theorie in die Praxis um

Wir stellen NM/CT 870 CZT vor, unser universelles SPECT/CT-System der dritten Generation mit CZT-Technologie. Es kombiniert Verbesserungen bei der Erkennung von Läsionen1, der Bildqualität und des Patientenkomforts mit erweiterten quantitativen Anwendungen, die über Xeleris™ bereitgestellt werden. Diese neueste Generation bietet eine brandneue SmartConsole und neue CT-Funktionen. Setzen Sie Ihre Theorien mit einem System in die Praxis um, das alle Möglichkeiten von CZT ausschöpft.
TECHNOLOGIE

SPECT/CT, wie Sie sie noch nie gesehen haben

CZT stößt die Pforte zur Zukunft der Nuklearmedizin weit auf. Zum einen ist sie leichter und kompakter als die Nal-Kristalle der analogen Technologie, zum anderen ist sie pixelbasiert. Jeder Detektorkopf besteht aus 130 CZT-Detektormodulen, d. h., zehntausende winzige, 2,46 mm große Pixel erfassen die Ereignisse unabhängig voneinander, und das alles über eine direkte Umwandlung. Mit CZT und registrierter Kollimation wird jedes Photon direkt in ein elektrisches Signal umgewandelt, das seine Position und Energie präzise definiert. Dieses Design reduziert Signalverluste und Rauschen, die bei der herkömmlichen SPECT-Erkennung zwangsläufig auftreten, indem die Gammaphotonenkonvertierung durch Szintillation und Lichtumwandlung durch PMT eliminiert wird. Das Ergebnis ist eine höhere räumliche und Energieauflösung.

NM/CT 870 CZT ist die dritte Generation unseres digitalen Allzweck-SPECT/CT-Systems, das mit dieser bahnbrechenden CZT-Detektionstechnologie ausgestattet ist. In Kombination mit den neuesten quantitativen Xeleris Anwendungen und CT-Fortschritten, darunter eine überlappende 32-Schicht-Rekonstruktion, die neuesten Technologien zur Dosisreduzierung sowie Smart MAR, wird dieses System Ihre gesamte nuklearmedizinische Erfahrung revolutionieren.
  • I  Reduzierung der verabreichten Dosis oder der Scan-Dauer2 um bis zu 75 Prozent
  • I  Verbesserte räumliche Auflösung des Systems, 2,8 mm3 statt 4,3 mm
  • I  Hervorragende Energieauflösung, 6,3 Prozent gegenüber 9,5 Prozent
  • IVerbesserung des SPECT-Kontrast-Rausch-Verhältnisses um mehr als 40 Prozent4
  • I  Um 67 Prozent reduzierte Größe des Detektorrahmens – von 7,5 cm auf 2,5 cm
  • I25 Prozent größeres optimales FOV als Nal
  • I  1,4 Mal so hohe Zählraten wie bei herkömmlichen Technologien
  • I  Reduzierung der verabreichten Dosis oder der Scan-Dauer um bis zu 50 Prozent mit der Evolution-Technologie5
  • INutzung der fortschrittlichen CT-Dosisreduzierungstechnologie mit ASiR™,6
  • IErhaltung der quantitativen SPECT-Genauigkeit bei Korrektur durch Niedrigdosis-CT mit Q.AC7
  • I  Smart MAR hilft Photon-Starvation-, Strahlaufhärtungs- und Streifenartefakte die durch Metall im Körper, zum Beispiel Hüftprothesen, verursacht werden, zu reduzieren
  • I  Die Plattform ist kompatibel mit modernsten digitalen Lösungen und einem Portfolio an medizinischen Analyseanwendungen, die Maschinen, Menschen und Daten einander näher bringen

Wir stellen vor: Die neuesten SPECT-Entwicklungen



Alle unsere neuen SPECT/CT-Systeme der Serie 800 bauen auf dem Erfolg der Serie 600 auf und bieten eine Reihe von SPECT-Technologieverbesserungen, die den Nutzen der Nuklearmedizin erhöhen. Die brandneue SmartConsole bietet einen verbesserten Arbeitsablauf, verbesserte Zugänglichkeit und uneingeschränkte klinische Zusammenarbeit. Darüber hinaus bieten Step & Shoot Continuous SPECT-Aufnahmen eine verbesserte Volumenempfindlichkeit im Vergleich zu Step & Shoot-Aufnahmen.
AUFLÖSUNG

Die Auflösung, etwas Neues zu entdecken

Da sich die molekulare Bildgebung weiter in Richtung der Entwicklung krankheitsspezifischer Diagnosen und zunehmend personalisierter Pflege entwickelt, ist die Auflösung von entscheidender Bedeutung. Die Früherkennung von Erkrankungen wird erst mit einer so hohen Systemauflösung möglich, die feinste anatomische Details visualisieren kann. Des Weiteren erfordert die Arbeit mit Multi-Isotopen eine äußerst präzise Energieauflösung, um tracerbedingte Spillover-Effekte zu reduzieren. NM/CT 870 CZT verfügt über eine Energieauflösung von 6,3 Prozent und die Fähigkeit, die Energie von mehreren Tracern mit höherer Auflösung zu erkennen, wodurch es möglich ist, neue Protokolle mit den verschiedenen verfügbaren SPECT-Tracern zu entdecken.
  • Entdecken Sie neue Protokolle dank Differenzialdiagnose durch gleichzeitige Visualisierung mehrerer Tracer
  • Stecken Sie die Grenzen der Nuklearmedizin neu ab, indem Sie neue Diagnosedienstleistungen entwickeln
  • Leisten Sie Pionierarbeit bei der Tracer-Entwicklung und Nutzung aktuell verfügbarer Tracer
  • Erreichen Sie eine schnellere Diagnose und Klassifizierung von Erkrankungen mit einer Technologie, die kleinere Läsionen erkennt1

Endlich alles klar erkennen können



Dank Detektion mit direkter Wandlung konnte NM/CT 870 CZT die Systemauflösung erheblich optimieren, indem Signalverlust und Rauschen wie bei der analogen Detektionstechnologie verhindert wird. Das System verfügt zudem über registrierte Kollimation. Die Ausrichtung von jedem Kollimatorloch erfolgt also detektorpixelweise. Dadurch gibt es keine Auswirkungen der Kollimatorauflösung mehr, die normalerweise die Systemauflösung insgesamt beeinflusst. Das resultiert in einem verbesserten Kontrast-Rausch-Verhältnis und einer räumlichen Auflösung von gerade einmal 2,8 mm3.
  • Beurteilen Sie den Behandlungserfolg besser, und treffen Sie Entscheidungen über die Behandlungsplanung mit mehr Quantifizierungsgenauigkeit8
  • Gewinnen Sie mehr Patienten, da überweisende Ärzte Ihre genauen, reproduzierbaren Ergebnisse und zuverlässigen Diagnosen schätzen
  • Sorgen Sie für mehr Patientenzufriedenheit, indem Sie beeinträchtigte Untersuchungen reduzieren, die Wiederholungscans zur Folge haben
DESIGN

Jeder Zentimeter zählt

Wie bei der allgemeinen Entwicklung von der analogen zur digitalen Technologie hin, ist die für digitale Bildaufnahmen erforderliche Technologie leichter, kompakter und mit weniger Designeinschränkungen verbunden. Mithilfe der registrierten Kollimation erfasst das NM/CT 870 CZT erkannte Ereignisse vollständig innerhalb eines einzigen Pixels, ausgerichtet an einem Kollimatorloch, und das selbst am äußersten FOV-Rand. Diese Reduzierung des Totraums ermöglicht letztendlich ein Systemdesign, das der Anatomie angepasst ist und nicht nur deswegen mehr Patientenkomfort bietet.

Ein patientenorientiertes Detektordesign mit 67 Prozent geringerer Reichweite zum Gehirn macht bestimmte Untersuchungen besser tolerierbar. Normalerweise erfordern kardiale SPECT-Scans, dass der Patient seine Arme über den Kopf streckt und über einen längeren Zeitraum hält. Mit dem NM/CT 870 CZT kann diese Scanzeit um bis zu 75 Prozent reduziert werden2, und dank des nahezu rahmenlosen Detektordesigns können Patienten ihre Arme in einem bequemeren Winkel halten.
  • Sorgen Sie für bessere Bildgebungsergebnisse durch geringeren Abstand zum Patienten
  • Weniger belastende Untersuchungen für einen größeren Patientenkomfort


Herkömmliche Technologie bei einem Radius von 20 cm.


NM/CT 870 CZT bei einem Radius von 14 cm.
PRODUKTIVITÄT

Wechseln Sie mit SmartConsole zu einem volldigitalen Arbeitsablauf

Wir stellen vor: SmartConsole. Eine völlig neue Produktionststätte für die Nuklearmedizin. Durch die Automatisierung der SPECT/CT-Rekonstruktion vereinfacht SmartConsole den Arbeitsablauf für komplexe hybride und quantitative Protokolle und ermöglicht es MTRAs, die Ergebnisse direkt an der Scannerkonsole zu überprüfen. Darüber hinaus können Ärzte Scans von ihren eigenen Mobilgeräten aus überprüfen. Sie können die Verarbeitungseinstellungen ändern und die Verarbeitung von Untersuchungen jederzeit und überall in einem LAN oder WAN* starten. Dies bedeutet eine schnellere Zusammenarbeit während der Scans und eine bessere Zugänglichkeit für die Überprüfung von Scans nach deren Abschluss.
*Es gelten Mindestanforderungen für Hardware und Software.
  • Zeit und Schritte sparen dank Remote-Zusammenarbeit mit einem Arzt während der Untersuchung
  • Steigerung der Produktivität durch vereinfachte Arbeitsabläufe für komplexe Verfahren
  • Die leicht zu bedienende Benutzeroberfläche hilft Ihrer Abteilung, effizient zu arbeiten.

Ein Ort für alle Ihre molekularen Bilder

SmartConsole macht erweiterte Verfahren einfacher zugänglich, indem Untersuchungen direkt an das PACS oder andere vordefinierte DICOM-Ziele übertragen werden, ohne dass der Bediener eingreifen muss. Jetzt können Sie einen zusätzlichen Datensatz im PET-DICOM-Format erzeugen und senden, um quantitative SPECT-Ergebnisse und den SPECT-SUV (Standard Uptake Value) auf jeder PET-DICOM-kompatiblen Workstation oder in jedem PACS zu nutzen. So können überweisende Ärzte Ihre SPECT/CT-Untersuchungen mit der gleichen Informationsqualität überprüfen und bewerten, die sie von Ihrem PET/CT als ergänzende Informationen zu den ursprünglichen SPECT/CT-Bildern erwarten. All dies ist Teil unserer kontinuierlichen Vision, die Rolle der Nuklearmedizin zu erweitern und zu stärken.
  • Verbessert den Arbeitsablauf mit automatisierten Transfer- und Archivierungsfunktionen
  • Optimierung des Zugriffs auf SPECT/CT- und quantitative SPECT/CT-Untersuchungen
  • Optimieren Sie die Bildqualität nach der Untersuchung mit retrospektiven Verarbeitungsfunktionen
QUANTIFIZIERUNG

Quantitatives SPECT/CT für jeden Patienten und jeden Tag

Quantifizierung ist der Schlüssel, um mit der Hybridbildgebung auf Augenhöhe mit dem klinischen Fortschritt zu sein. Sie ermöglicht nicht nur die Erkennung von Erkrankungen, sondern auch die zeitliche Erfassung des Therapieansprechens. Das alles trägt dazu bei, PET/CT als wertvolles klinisches Instrument zu etablieren. Dank der neuesten technologischen Fortschritte ist nun eine konsistente und genaue Quantifizierung mit SPECT/CT möglich.
  • Entwickeln und planen Sie eine Therapie anhand von quantitativen Beurteilungen des Krankheitszustands und des Behandlungserfolgs
  • Gewinnen Sie mehr Patienten, da überweisende Ärzte Ihre genauen, reproduzierbaren Ergebnisse und zuverlässigen Diagnosen schätzen

Entwickelt für die Quantifizierung



Das NM/CT 870 CZT ist ein SPECT/CT-System, das für eine konsistente und reproduzierbare Quantifizierung entwickelt wurde. Die mit CZT erzielten Verbesserungen der Detektorleistung ermöglichen eine außergewöhnliche räumliche und Energieauflösung im Vergleich zu Nal-Detektoren. Das System bietet eine CT-basierte Schwächungs- und Streuungskorrektur plus Evolution5 Bildrekonstruktion. Darüber hinaus ermöglicht die ständig erweiterte Rechenleistung eine präzise Kamerakalibrierung für weniger Abweichungen zwischen den Untersuchungen.

Sobald Ihre quantitativen Untersuchungen erfasst wurden, erleichtert die neue SmartConsole zusammen mit Xeleris den Zugriff auf diese. Mit SmartConsole werden Ihre quantitativen SPECT/CT-Untersuchungen automatisch direkt an das PACS oder andere vordefinierte DICOM-Ziele übertragen. Darüber hinaus ermöglicht ein zusätzlicher Datensatz im PET-DICOM-Format die Überprüfung und Auswertung von Bildern auf den gleichen Geräten, mit denen Sie Ihre PET/CT-Studien ansehen, als ergänzende Informationen zu den ursprünglichen SPECT/CT-Bildern.
QUANTITATIVE ANWENDUNGEN

Treffen Sie mithilfe von Messergebnissen fundierte Entscheidungen

Die Xeleris Workstation ist unser Verarbeitungs-, Analyse- und Überprüfungssystem für die Nuklearmedizin, PET, NM/CT und PET/CT. Sie wurde entworfen, um die neuesten quantitativen SPECT-Anwendungen für den routinemäßigen klinische Einsatz nutzbar zu machen, den Arbeitsablauf zu beschleunigen und das diagnostische Vertrauen zu steigern. Sie öffnet auch die Tür zu einer neuen Ära der digitalen Gesundheitsversorgung durch die Möglichkeit, auf die GE Health Cloud zuzugreifen und mit fortschrittlichen Anwendungen zur Lösung einiger der komplexesten klinischen Bilder beizutragen.
ZUSAMMENFASSUNG

Ein SPECT/CT-System für echte Erkenntnisse

Mit der molekularen Bildgebung lassen sich völlig neue Erkenntnisse erzielen. Die Art von Erkenntnissen, welche die Welt verbessern können. Echte Fortschritte. Es ist der Schlüssel zum Verständnis von etwas Verborgenem und somit eine Erkenntnis, die sich nicht nur auf einzelne, sondern auf alle Patienten auswirken kann.

Die Suche nach neuen Erkenntnissen ist immer unkonventionell. Erfordert sie doch das Zusammenspiel von Methodik und Mensch im rechten Maß. Die Technologie, die das Ganze erst ermöglicht, und die Menschen, die darauf setzen. Wir haben mit Führungskräften im Gesundheitswesen wie Ihnen zusammengearbeitet, um zu verstehen, welche Hindernisse Ihnen im Weg stehen und welche Lösungen Sie suchen.

NM/CT 870 CZT ist das Ergebnis dieser Partnerschaften. Wir hoffen, dass Sie es so sehen wie wir. Nicht als weiteres Bildgebungsprodukt, sondern als Hilfsmittel, um Ihre Theorien zum Leben zu erwecken.

Weitere Produkte

  • 1 In der klinischen Praxis kann durch den Einsatz des NM/CT 870 CZT je nach klinischer Aufgabe, Patientengröße, anatomischer Lokalisierung und klinischen Verfahren die Erkennbarkeit von Läsionen verbessert werden. Um die angemessene Dosis oder Scandauer zu bestimmen und gleichzeitig für die spezielle klinische Aufgabe eine gute diagnostische Bildqualität zu erhalten, sind der Radiologe und ein Medizinphysiker zu Rate zu ziehen.
  • 2 Zusammen mit Clarity 2D und Evolution5 und im Vergleich zu Discovery NM/CT 670 Pro/ES/DR ohne Clarity 2D und Evolution5. Wie in Phantomtests unter Verwendung eines Knochenscanprotokolls und des NEMA-IEC-Körperphantoms gezeigt. Die tatsächliche Zeit-/Dosisreduktion hängt von den klinischen Aufgaben, der Patientengröße, der anatomischen Lage und der klinischen Praxis ab.
  • 3 Auf der Detektoroberfläche.
  • 4 Mittels Phantomtests mit NEMA-IEC-Körperphantom bei 50 % der Scan-Dauer mit Evolution5 bewiesen. Im Vergleich zu Discovery NM/CT 670 Pro/ES/DR.
  • 5 In der klinischen Praxis wird der Einsatz von Evolution-Optionen5a (Evolution for Bone, Evolution for Cardiac, Evolution for Bone Planar) und des Evolution Toolkits5b nach Rücksprache mit einem Nuklearmediziner, Physiker und/oder Anwendungsspezialisten empfohlen, damit die angemessene Dosisreduktion oder Scandauerverkürzung ermittelt wird, um je nach Protokoll der Klinik für eine bestimmte klinische Aufgabe eine gute diagnostische Bildqualität zu erhalten.
  • 5a Evolution Optionen – Die Funktionalität von Evolution wurde nachgewiesen bei einer Simulation von Zählstatistiken mit Hilfe von werkseitigen Standardprotokollen und der Bildgebung von 99mTc-basierten Radiotracern mit einem LEHR-Kollimator an einem anthropomorphen Phantom oder einem realistischen NCAT-Phantom (SimSET), gefolgt von quantitativen und qualitativen Bildvergleichen.
  • 5b Evolution Toolkit – Die Funktionalität des Evolution Toolkits wurde nachgewiesen bei einer Simulation vollständiger Zählstatistiken mithilfe von Bildern eines Phantoms zur Simulation von Läsionen und basierend auf verschiedenen Radiotracern und Kollimatoren sowie dadurch, dass die Bildqualität von SPECT-Aufnahmen, die mit dem Evolution Toolkit rekonstruiert wurden, gleichwertige klinische Informationen zur Verfügung stellt wie mit FBP/OSEM rekonstruierte Bilder, aber gleichzeitig ein besseres Signal-Rausch-Verhältnis sowie besseren Kontrast und bessere Auflösung von Läsionen liefert.
  • 6 In der klinischen Praxis kann durch den Einsatz der ASiR-Technologie die Patientendosis für die CT je nach der klinischen Aufgabe, Patientengröße, anatomischen Lokalisierung und den klinischen Verfahren reduziert werden. Um die angemessene Dosis zu bestimmen und gleichzeitig für die spezielle klinische Aufgabe eine gute diagnostische Bildqualität zu erhalten, sind der Radiologe und ein Medizinphysiker zu Rate zu ziehen.
  • 7 Quantitative Genauigkeit definiert als Äquivalenz mit der gegengemessenen genauen Injektionsaktivität an einem Testphantom. Äquivalenz bedeutet hier eine Differenz von < 11 % im Vergleich zu den gemessenen Impulsen von Q.AC-rekonstruierten und CTAC-korrigierten SPECT-Untersuchungen und den gemessenen Impulsen von CTAC-korrigierten Untersuchungen mit Standardrekonstruktion. Die gemessenen Impulse sind definiert als Durchschnitt innerhalb identischer ROIs, positioniert auf SPECT-rekonstruierte Schichten einer Studie mit einem homogenen Phantom mit 99mTc-Lösung.
  • 8 In der klinischen Praxis kann durch den Einsatz des NM/CT 870 CZT je nach der klinischen Aufgabe, Patientengröße, anatomischen Lokalisierung und den klinischen Verfahren die Quantifizierung von Läsionen mit einer Größe von mehr als 5,5 ml verbessert werden. Um die angemessene Dosis oder Scandauer zu bestimmen und gleichzeitig für die spezielle klinische Aufgabe die angegebene Quantifizierungsgenauigkeit zu erhalten, sind der Radiologe und ein Medizinphysiker zu Rate zu ziehen.