VISIPAQUE™ (IODIXANOL) INJEKTION


Visipaque: Eine Kontrastmitteloption, die auf die besonderen Bedürfnisse Ihrer Patienten ausgerichtet ist.

Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Bereitstellung diagnostischer Bildgebungslösungen bietet GE Healthcare iodhaltige Kontrastmittel mit unterschiedlicher Osmolalität an, um den individuellen Bedürfnissen Ihrer Patienten gerecht zu werden.

Jeder Patientenfall stellt ein individuelles klinisches Szenario dar. Wie bei jedem Verfahren ist es wichtig, die Auswahl des Kontrastmittels auf die individuelle Krankengeschichte, den aktuellen Zustand, die Komorbiditäten und die Gründe für das diagnostische Verfahren eines jeden Patienten zu adaptieren.

Visipaque ist aus einer ausgewogenen Konzentration an Elektrolyten zusammengesetzt.

Visipaque ist mit Natrium und Calcium angereichert.1

Zahlreiche Konzentrationen und praktische Größen*

  • 270 mg Iod/ml und 320 mg Iod/ml1
  • 50, 100, 150 und 200 ml1

*Konzentrationen, Volumen und Packungsgrößen variieren von Land zu Land.

Referenz:
1. Visipaque [Fachinformationen]. Marlborough, MA: GE Healthcare; 2017.

Prepared for your patient

Prepared to protect

  • Interventionelle Anwendungen

    Interventionelle Verfahren werden immer komplexer und umfassen zunehmend ältere Patienten mit einer erhöhten Prävalenz von Begleiterkrankungen.

    Mit der gleichen Osmolalität wie Blut kommt es bei Visipaque zu geringeren Flüssigkeitsverschiebungen sowohl der roten Blutkörperchen als auch der Endothelzellen als bei Kontrastmitteln mit niedriger Osmolalität.1-4

    Visipaque kann bei Hochrisikopatienten zur Verringerung von Nierenschäden beitragen.1-6

    • Der intraarterielle Einsatz von isoosmolarem Visipaque verringerte das Risiko eines kontrastmittelinduzierten akuten Nierenversagens (CI-AKI) im Vergleich zu Kontrastmitteln mit niedriger Osmolarität (LOCM) bei interventionellen Kardiologieverfahren um 54 % (RR=0,46; CI: 0,27-0,79; p=0,004)5
    • Visipaque verbesserte in einer weiteren Metaanalyse die Ergebnisse, bei der die Anwendung von Visipaque das Risiko für ein kontrastmittelinduziertes akutes Nierenversagen (CI-AKI)* im Vergleich zu LOCM bei interventionellen Kardiologieverfahren um 32 % reduzierte (RR = 0,68, 95 % CI, 0,50-0,92)6
    • Der Einsatz von Visipaque hat in der Praxis Vorteile hinsichtlich der renalen Verträglichkeit gezeigt.7

    Zudem reduziert Visipaque das Auftreten schwerer kardialer Ereignisse (Major adverse cardiac events, MACE).8-10

    • Mehrere große, prospektive, klinische Studien haben gezeigt, dass das isoosmolare Visipaque wesentlich weniger schwere kardiale Komplikationen (MACE) (wie beispielsweise Herztod, Schlaganfall und Koronararterien-Bypass-Transplantat) verursacht als Kontrastmittel mit niedriger Osmolarität (LOCM).8-10
    • Dieser Befund wurde durch aktuelle Daten aus der Praxis bestätigt, die mehr als 330.000 Patienten betreffen.7

    Darüber hinaus kann Visipaque zur Reduzierung der Beschwerden von Patienten beitragen.

    • Der Patientenkomfort kann sowohl aus klinischer als auch praktischer Sicht von großer Bedeutung sein. Hitzegefühl oder Schmerzen können zu einer Reihe von Ereignissen wie etwa Patientenbewegungen, schlechte Bildqualität und wiederholte Untersuchungen führen, was wiederum eine erhöhte Strahlenbelastung und höhere Kosten nach sich ziehen kann.11,12
    • In zahlreichen klinischen Studien, die eine Reihe von Verfahren umfassen, wurde gezeigt, dass isoosmolares Visipaque Beschwerden, Hitzegefühl und/oder Schmerzen im Vergleich zu verschiedenen Kontrastmitteln mit niedriger Osmolarität wesentlich reduziert.11-17

    *CI-AKI (Kontrastmittel-induziertes akutes Nierenversagen) definiert als Anstieg des SCr-Werts um ≥0,5 mg/dl gegenüber dem Ausgangswert innerhalb von 3 Tagen nach Kontrastmittelgabe.

    Referenzen
    1. Franke RP et al. Microvasc Res 2008; 76(2): 110-13.
    2. Franke RP et al. Clin Hemorheol Microcirc 2011; 48 (1): 41-56.
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    4. Barstad RM et al. Acta Radiol 1996; 37(6): 954-61.
    5. McCullough P. Cardiorenal Med 2011; 1(4): 220-34.
    6. Dong M et al. J Nephrol 2012; 25(3): 290-301.
    7. McCullough PA et al. J Comp Eff Res 2018; 7(4): 331-41.
    8. Harrison J et al. Am Heart J 2004; 147: 612-4.
    9. Davidson C et al. Circulation 2000; 101: 2172-7.
    10. Nie B et al. Catheter Cardiovasc Interv 2008; 72: 958-65.
    11. Verow P et al. Brit J Radiol 1995; 68: 973-8.
    12. Manke C et al. Acta Radiologica 2003; 44: 590-6.
    13. Tveit K et al. Acta Radiologica 1994; 35: 614-8.
    14. Justesen P et al. Cardiovasc Intervent Radiol 1997; 20: 251-6.
    15. Skehan SJ et al. Brit J Radiol 1998; 71: 910-17.
    16. Maclennan-AC, Machan-LS. Cardiovasc Invervent Radiol 1997; 20 (Suppl. 1): Abs 167, 89.
    17. Rosenberg C et al. J Invasive Cardiol 2017;29(1):9-15.

  • CT in der Onkologie

    Je mehr Sie über die Diagnose Ihres Krebspatienten nachdenken müssen, desto weniger möchten Sie sich um Ihr Kontrastmittel kümmern.

    Mit Visipaque können Sie bei Krebspatienten die von Ihnen gewünschten Ergebnisse dank der folgenden Vorteile erreichen1-6:

    • Diagnostische Genauigkeit durch das Ermöglichen von Nutz bringenden kontrastmittelverstärkten Computertomographien (CT) bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen2
    • Weitestgehende Vermeidung von Nierenkomplikationen auch bei anfälligen Patienten mit mehreren Risikofaktoren2,3,4
    • Minimierung kontrastmittelbedingter Schmerzen und somit Gewährleistung des Patientenkomforts und der Patientenversorgung5,6

    Akutes Nierenversagen ist bei Krebspatienten ein erheblicher Risikofaktor.2

    • Zwar ist die Ätiologie häufig multifaktoriell, doch die intravenöse (IV) Verabreichung von Kontrastmitteln ist stark mit höheren Wahrscheinlichkeiten für akutes Nierenversagen (AKI) assoziiert.2
    • Kürzlich durchgeführte Chemotherapien erhöhen das Risiko eines kontrastmittelinduzierten akuten Nierenversagens (CI-AKI).8

    Die Vermeidung von Nierenschäden kann sowohl zur Reduzierung des Patientenleidens als auch der Kosten beitragen.8,9

    • Die Dosis und Osmolalität eines Kontrastmittels werden als beeinflussbare Risikofaktoren für kontrastmittelinduzierte Nierenschäden betrachtet.8,10
    • Isoosmolares Visipaque wurde speziell zur Schonung der Nieren entwickelt.3,4

    Die Zahl von kontrastmittelinduzierten Nierenversagen bei „Hochrisikopatienten“, die sich einer CT-Untersuchung mit Iopromid unterzogen haben, war mehr als dreimal so hoch wie mit Visipaque.11

    • Diabetes trat in der Visipaque-Gruppe häufiger auf (37,7 % gegenüber 17,9 %) (p = 0,017).
    • Die Zahl der kontrastmittelinduzierten Nierenversagen unter Anwendung von Visipaque bei Krebspatienten mit eingeschränkter Nierenfunktion schließt diese nicht unbedingt von kontrastmittelverstärkten CT-Verfahren aus.1

    Das Schmerzmanagement bei der Anwendung von Kontrastmitteln kann für Krebspatienten eine große Bedeutung haben.

    • Isoosmolares Visipaque wurde entwickelt, um die mit Kontrastmittel assoziierten Schmerz- und Hitzeempfindungen zu minimieren6,7, die bei Krebspatienten schwerwiegend sein können.6

    Referenzen
    1. Cheruvu B et al. J Comput Assist Tomogr 2007; 31: 493-8.
    2. Salahudeen AL et al. Clin J Am Soc Nephrol 2013; 8: 347-54.
    3. Jakobsen JA. Eur J Radiol 2007; 62 (Suppl.): S14-25.
    4. Davidson C et al. Am J Cardiol 2006; 98 (Suppl.): 42k-58k.
    5. Haussler MD. Acta Radiol 2010; 51: 924-33.
    6. Weiland FL et al. Acta Radiol 2014; 55: 715-24.
    7. Cicin I et al. Eur Radiol 2014; 24: 184-90.
    8. Nyman U et al. Acta Radiol 2008; 49(6): 658-67.
    9. De Francesco M et al. J Med Econ 2015 DOI: 10.3111/13696998.2015.1105809
    10. Cho JY et al. J Cardiology 2010; 56(3): 300-6.
    11. Nguyen SA et al. Radiology 2008; 248: 97-105.

  • Diagnosesicherheit und Patientenversorgung im Fokus der Koronar-CT-Angiographie.

    Mit schnellen technologischen Fortschritten entwickelt sich die cCTA schnell zu einem hocheffektiven Bildgebungsverfahren.2 Es handelt sich um ein präzises, kostengünstiges und patientenfreundliches Tool zur Diagnose von koronaren Herzerkrankungen (Coronary Artery Disease, CAD) bei Patienten mit niedrigem oder mittlerem Risiko.1

    Visipaque wurde im Hinblick auf eine optimale Patientenverträglichkeit entwickelt.2

    • Die ausgezeichnete Verträglichkeit von Visipaque wurde von über 9.500 Patienten bestätigt, bei denen eine Reihe von CT-Untersuchungen ambulant durchgeführt wurde.3
    • Die Zahl von starken Beschwerden bei Patienten, die sich einer CT-Untersuchung mit Iopamidol unterzogen, war mehr als sechsmal so hoch wie mit Visipaque.4

    Visipaque kann die Beurteilbarkeit von Stents verbessern5

    • Visipaque 320 bot eine höhere Bildqualität und ermöglichte eine signifikant bessere Beurteilbarkeit von Koronarstents als mit der gleichen Flussrate injiziertes Iomeprol 400.5
    • Dies war das Ergebnis einer Reduktion des Strahlaufhärtungseffekts, der häufig zu Artefakten führt und eine präzise Beurteilung des koronaren Stentlumens verhindert.5

    Gleichbleibend gute Bildqualität mit angemessenen Ioddosierungen

    • In mehreren Studien konnte Visipaque 320 ähnliche oder bessere diagnostische Bilder bieten als hochkonzentrierte Kontrastmittel, die trotz einer niedrigeren Iodbelastung im Vergleich zu Blut hypoosmolar sind.5-10

    Visipaque kann dazu beitragen, Hitzegefühl sowie mögliche Auswirkungen auf die Herzfrequenz zu minimieren.5,6,11-13

    • Die kardiale Verträglichkeit war mit Visipaque besser als mit Iomeprol, das mit der gleichen Flussrate injiziert wurde.5
    • Visipaque wurde mit einem signifikant geringeren Hitzegefühl assoziiert als Iomeprol.5

    Referenzen
    1. Hassan A et al. Eur J Radiol 2011; 79(2): 161-71.
    2. Almen T. Acta Radiol 1995; 36(Suppl.399): 2-18.
    3. Haussler MD. Acta Radiol 2010; 51: 924-33.
    4. Weiland FL et al. Acta Radiol 2014; 55: 715-24.
    5. Andreini D et al. Cardiovasc Comput Tomogr 2014; B(1): 44-51.
    6. Svensson A et al. Acta Radiologica 2010; 51(7): 722-6.
    7. Becker CR et al. Invest Radiol 2011; 46(7): 457-64.
    8. Ozbulbul N et al. Coronary Artery Dis 2010; 21(7): 414-9.
    9. Maffei C et al. World J Radiol 2012; 4(6): 265-72.
    10. Faggioni Let al. Am J Roentgenol 2012; 199(6): 1220-5.
    11. Roche T et al. Arch Cardiovasc Imaging 2014; 2(3): e20708.
    12. Loewe C et al. Insights Imaging 2014; 5 (Suppl.1): S304
    13. Loewe C et al. Insights Imaging 2015; 6 (Suppl.1): S159.

  • +PLUSPAK

    Eine Verpackung für die Sicherheit und Effizienz am Arbeitsplatz*

    Die einzigartige + PLUSPAK™ Verpackung von Accupaque verbessert die Handhabung für den Anwender und erhöht die Sicherheit am Arbeitsplatz.

    +PLUS PAK TM hat keinen scharfkantigen Zugringdeckel aus Blech

    • Der leicht zu öffnende Zugringdeckel aus Polypropylen verhindert Schnittwunden durch scharfe Metallkanten1
    • Die Verpackung beseitigt das Verletzungsrisiko durch Glasscherben.1

    +PLUSPAK™ ist klar und verständlich beschriftet

    • Wichtige Informationen sind auch kopfüber aufgedruckt, um aus beiden Richtungen lesen zu können.
    • Farblich kodierte Kennzeichnungen der entsprechenden Konzentrationen ermöglicht eine leichte Erkennung.

    +PLUSPAK™ reduziert Kosten und Umweltbelastung

    • Weniger Lagerplatz, geringere Entsorgungskosten, reduzierte Umweltbelastung1,2

    *Konzentrationen, Volumen und Packungsgrößen variieren von Land zu Land

    Referenzen
    1. Gricar J et al. Radiol Manage 2007; SEP/OCT: 34-42.
    2. Marshall G. Radiography 2008; 14: 128-34.