Frauenheilkunde

Bei Frauen besteht ein höheres Osteoporose- und Knochenfrakturrisiko. Weltweit leiden 200 Millionen Frauen an Osteoporose1.

Diese Erkrankung verursacht mehr als 8,9 Millionen Knochenbrüche pro Jahr, also weltweit eine osteoporotische Fraktur alle 3 Sekunden. Osteoporotische Frakturen treten häufiger an Hüfte, Wirbelsäule und Handgelenk auf. Außerdem sind mit Hüftfrakturen signifikante Mortalitätsraten assoziiert.

Ihre Praxis steht an der Spitze beim Kampf gegen Osteoporose, invalidierende Frakturen und Selbständigkeitsverlust bei Frauen, die aufgrund von Menopause, hormonellen Veränderungen oder anderen Faktoren eine verringerte Knochenmineraldichte und somit ein erhöhtes Frakturrisiko aufweisen.

Unsere Lösungen für die Knochen- und Stoffwechselheilkunde statten Sie mit Werkzeugen aus, die Sie bei der Diagnose von Osteoporose und des Frakturrisikos bei Frauen unterstützen.

Das Screening postmenopausaler Frauen mittels DXA-Scan ermöglicht die Ermittlung der Knochenmineraldichte; und FRAX?, einer Applikation zur Beurteilung des Frakturrisikos, kann helfen, das Frakturrisiko von Frauen in den nächsten 10 Jahren basierend auf unterschiedlichen Risikofaktoren wie Alter, Körpermasseindex, bereits erlittene Frakturen, täglicher Alkohol- und Tabakkonsum bzw. das Vorliegen einer rheumatischen Arthritis, genauer zu prognostizieren. Die TBS-Anwendung (Trabecular Bone Score) ermöglicht die Analyse der Knochenqualität und Mikroarchitektur des Knochens für zusätzliche Diagnosesicherheit.

Entdecken Sie unser DXA-Portfolio für die Knochen- und Stoffwechselheilkunde mit all seinen Produkten und klinischen Anwendungen.

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1. National Osteoporosis Foundation